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Unser Strom

Auf Österreichs Stromversorgung ist Verlass. Dafür sorgt ein Mix aus verschiedenen Energieträgern, der gewährleistet, dass Erzeugungskapazitäten jederzeit optimal eingesetzt werden können. Alles rund um das österreichische Stromsystem erfahren Sie hier.

Photovoltaik-Anlage auf einem Feld
Erneuerbares Österreich: So funktioniert das Stromsystem Österreichs

Mehr als 60 Prozent des in Österreich produzierten Stroms kommen aus Wasserkraftwerken. Gemeinsam mit Windkraft, Biomasse und Solarstrom werden in Österreich rund drei Viertel des Stroms aus erneuerbaren Quellen erzeugt – das letzte Kohlekraftwerk ist in Österreich seit 2020 Geschichte.

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Strommast
Land ohne Strom: wie das Netz in Österreich stabil bleibt

Ohne elektrische Energie steht das moderne Leben still. Damit das nicht passiert, müssen Stromproduktion und Stromverbrauch in jedem Moment genau übereinstimmen - und zwar im gesamten europäischen Stromnetz

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Europa-Flaggen
Europäisches Stromsystem

Für eine sichere Stromversorgung arbeitet heute fast ganz Europa zusammen: Mehr als 30 Länder sind Teil des Europäischen Verbundsystems, dem auch Österreich angehört. Hochspannungsleitungen transportieren Strom mitunter über weite Strecken, und nationale Übertragungsnetzbetreiber halten das System rund um die Uhr im Gleichgewicht.

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Digitalisierung
Digitalisierung: warum das Stromnetz intelligent werden muss

In Zukunft soll das gesamte europäische Stromnetz intelligenter werden. Dadurch ändert sich auch die Rolle der Netzbetreiber. Ihre Aufgabe wird neben dem Betrieb und dem weiteren Ausbau der Netze das Management der Datenströme zwischen Stromverbrauchern, Stromhändlern und Stromerzeugern bzw. den Betreibern von Speichern sein.

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Einfamilienhaus bei Nacht
Energieeffizienz

Lampen aus, Heizung nach Zeitvorgaben, Geräte mit Stand-by-Modus: Möglichkeiten, Energie zu sparen, gibt es zuhauf. Für jeden einzelnen Haushalt stellt sich dabei die Frage, welche Aktivitäten sinnvoll sind und wo zweckmäßigerweise angesetzt werden sollte. Wird alles richtig gemacht, bedeutet Energieeffizienz nicht nur Umwelt- und Klimaschutz, sondern schlägt sich auch positiv im Haushaltsbudget nieder.

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Zahlen; Börse
Strommarkt: so bildet sich der Preis für den Strom

Seit der Liberalisierung der europäischen Strommärkte um das Jahr 2000 können Stromkundinnen und Stromkunden frei wählen, von wem sie Strom beziehen wollen. Das bedeutet allerdings nicht, dass man sich gezielt Strom ausschließlich von Windraftwerken oder aus einer bestimmten Region liefern lassen kann.

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Elektro-Auto
E-Mobilität

Einer der größten Hebel der Energiewende liegt im Verkehrsbereich. Wenn es hier gelingt, den Energieverbrauch zu reduzieren und gleichzeitig die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu lösen, ist viel gewonnen. Dazu werden Benzin und Diesel durch elektrischen Strom ersetzt – der Schlüssel lautet E-Mobilität.

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Blick auf Wien
Sektorkopplung: so wird nicht nur der Stromsektor erneuerbar

Bei Raumwärme und Verkehr dominieren nach wie vor klimaschädliche Energieträger aus Erdgas und Erdöl. Um diese Sektoren zu „dekarbonisieren“ – also CO2-frei und damit klimaneutral zu machen, muss erneuerbarer Strom auch dort nutzbar gemacht werden.

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