Smart Meter

Die wichtigsten Fakten zu Smart Meter in Österreich

Laut EU-Verordnung sollen 80 Prozent der Haushalte bis 2020 mit Smart Metern (intelligenten Stromzählern)
ausgestattet sein, der österreichische Gesetzgeber sieht 95 Prozent bis 2022 vor. Diese ersetzen die bisherigen
mechanischen Zähler mit Scheibe (Ferraris-Zähler).

Intelligente Stromzähler sind vollelektronisch. Sie messen den Endenergieverbrauch und die Leistung in einem bestimmten Zeitintervall, z. B. viertelstündlich. Die Messwerte werden am Folgetag an den jeweiligen Netzbetreiber weitergeleitet.

Die neuen Funktionen auf einen Blick:

  • Automatische Fernablesung durch den Netzbetreiber
  • Anzeige der gespeicherten Verbrauchswerte am Smart-Meter-Display
  • Kundenschnittstelle (für erweitere Funktionen für den Kunden, so dieser sie nutzen möchte; z. B. Anzeigegeräte
    bzw. Energiemanagementsysteme)
  • Messung von Eigenerzeugung (z. B. Photovoltaik); in den meisten Fällen entfällt damit der dafür nötige zweite Zähler.

Die österreichische E-Wirtschaft ist zuversichtlich, die von der österreichischen Bundesregierung vorgegebene
Umsetzungsrate von 95 Prozent bis zum Jahr 2022 erfüllen zu können. Die E-Wirtschaft steht den intelligenten Stromzählern positiv gegenüber: Sie sind sicher, bringen Vorteile für Kunden und Netzbetreiber und helfen beim Energie- und Geldsparen.

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