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Rückblick: Oesterreichs Energie Kongress 2018

Am 19. und 20. September 2018 fand im burgenländischen Seewinkel mit dem fünften Oesterreichs Energie Kongress unter dem Motto 'Los geht's!" der wichtigste Branchenevent der österreichischen E-Wirtschaft dieses Jahres statt. Dieser Kongress war voller Innovationen: Es gab viele neue Elemente wie mehr Themensessions, mehr Vortragende, Speed-Dating mit Start-ups und mehr Diskussionspartner.

Dekarbonisierung, Dezentralisierung und Digitalisierung waren die zentralen Themen. Ein weiterer Schwerpunkt war die österreichische EU-Ratspräsidentschaft und deren zentrale Rolle bei der Endverhandlung des Clean Energy Package. Viele hochkarätige Redner standen am Programm. So hat beispielsweise Bundesministerin Elisabeth Köstinger einen energiepolitischen Ausblick gegeben.

Das war der erste Kongresstag
Oesterreichs Energie Kongress 2018

Einen Fahrplan, der aufzeigt, wie Österreich seine Energieziele bis 2030 erreichen kann, legte Oesterreichs Energie, die Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft anlässlich des Branchenkongresses im burgenländischen Pamhagen vor. Die E-Wirtschaft geht von einem Stromverbrauchsanstieg in Österreich bis zum Jahr 2030 von 65 auf 88 Terawattstunden (TWh) aus, erklärte Oesterreichs Energie-Präsident Leonhard Schitter.

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Das war der zweite Kongresstag
Oesterreichs Energie Kongress 2018

Funktionierende Märkte sind der zentrale Erfolgsfaktor für die Energiewende. Das zeigte der zweite Tag von Oesterreichs Energie Kongress 2018 in Pamhagen. Christoph Maurer, Geschäftsführer Consentec forderte, den Markt nicht nur als Instrument zur Koordination des Handels der Marktteilnehmer zu verstehen, sondern verstärkt auch als Entdeckungsprozess für Innovationen. Für das Gelingen der Energiewende werde man Lösungen brauchen, die wir heute noch gar nicht kennen.
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