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FuturE - Open Innovation

Die Vernetzungsplattform der österreichischen E-Wirtschaft für einen gemeinsamen Umbau des Energiesystems.

Die Energiewende ist mehr denn je ein Projekt von Vielen. Sie braucht branchen- und technologieübergreifende Innovationen und Kooperationen. Daher lädt die E-Wirtschaft mit dem Dialog-Projekt FuturE VertreterInnen unterschiedlichster Branchen zu einem offenen Dialog (Challenge) ein, um die richtigen Fragen zu stellen, Ideen zu generieren und die nächsten notwendigen Schritte zu definieren. Ziel des Dialoges ist es, die notwendigen Projekte zu definieren, die gemeinsam umgesetzt werden können, um einerseits sinnvolle Innovationen auf den Weg zu bringen und andererseits die richtigen politischen Rahmenbedingungen zu definieren.

Was genau ist FuturE?

Abschluss FuturE

Mit der Plattform FuturE wollen wir mit Partnern aus unterschiedlichsten Branchen durch branchenübergreifendes Denken und Arbeiten deren Anliegen und neue Ideen formulieren und gemeinsam entwickeln. Wir freuen uns sehr, dass so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Einladung zu einem OpenInnovation-Prozess im Rahmen von FuturE gefolgt sind und mit uns Lösungsansätze erarbeitet haben. Während der intensiven Arbeitstreffen von Juni bis September 2017 wurden Ideen und Handlungsvorschläge in wesentlichen Themenfeldern erarbeitet, die wir Ihnen in folgendem Video vorstellen möchten.

 

Die detaillierten Ergebnisse des Prozesse finden Sie in unserem FuturE-Folder.

FuturE-Challenge

Im Rahmen eines moderierten Design Thinking-Prozess wurden am 26. Juni und am 25. September die im Kickoff erarbeiteten Kernfragen in Kleingruppen bearbeitet und Lösungsansätze definiert. 

Einen Rückblick auf die Challenges finden Sie hier:

FuturE-Kick-off

Rund 60 Stakeholder der E-Wirtschaft sind unserer Einladung zum Kick-off des Open Innovation Projekts FuturE am
30. Mai 2017 gefolgt. An acht Thementischen wurde nach den Einführungsvorträgen von Generalsekretärin Dr. Barbara Schmidt und Univ.-Prof- Dr. Katja Hutter von der Universität Salzburg, in drei Fragerunden gearbeitet. Dabei wurden die Wünsche der Branchen an die E-Wirtschaft ebenso diskutiert, wie die richtigen Fragen definiert, mit denen Projekte gemeinsam auf den Weg gebracht werden können.

Im Juni und September sind Workshops nach der Design Thinking Methode geplant. Die Ergebnisse des gesamten Prozesses werden im Rahmen des Oesterreichs Energie Trendforums am 15. November präsentiert.

Einen Einblick in die Kick-off Veranstaltung finden Sie hier: