Presse & Medien

Presseinformationen

 

16.11.2017

E-Wirtschaft: Wettbewerb am Strommarkt funktioniert
Als konkreten Beleg für die starke Konkurrenz und den gut funktionierenden Markt im liberalisierten Sektor der E-Wirtschaft sieht Oesterreichs Energie, die Interessenvertretung der E-Wirtschaft die soeben erschienen Marktbericht der E-Control. „Der Wettbewerb am heimischen Strommarkt funktioniert und Haushalts- und Industriekunden profitieren von vielfältigen Angeboten und marktgerechten Preisen“, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie.
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16.11.2017

E-Wirtschaft auf dem Weg in die digitalisierte Zukunft
Österreichs E-Wirtschaft ist in vielen Bereichen Vorreiter für die smarte, digitale und erneuerbare Energiezukunft. Deutlich belegt dies der Forschungsbericht 2017, den Leonhard Schitter, Präsident von Oesterreichs Energie im Rahmen eines Trendforums von Oesterreichs Energie vorstellte, das innovative Schwerpunktsetzungen der Branche thematisierte. Über 23 Millionen Euro jährlich investierten die Mitglieder von Oesterreichs Energie durchschnittlich im Rahmen eigener Projekte sowie der gemeinsamen Vorhaben der Branche im aktuellen Jahrzehnt in Forschung und Innovation. „Das ist ein beachtlicher Beitrag zur Energieforschung unseres Landes“ erklärte Schitter.
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16.11.2017

Oesterreichs Energie startet Innovationsplattform mit Energieloft
In einer Partnerschaft mit dem Aachener Innovationsnetzwerk Energieloft bietet  Oesterreichs Energie für die Unternehmen der österreichischen E-Wirtschaft ab sofort eine breite Übersicht über innovative Startups der Energieszene im deutschsprachigen Raum und eröffnet damit Chancen für einen einfachen Einstieg in neue Technologien und Services. Für das Aachener IT-Startup, das bereits mit dem deutschen Branchenverband BDEW kooperiert, ist das die fünfte digitale Plattform.
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8.11.2017

E-Wirtschaft sieht E-Mobilität als Chance für Klimaschutz und Energieeffizienz
Österreichs E-Wirtschaft betrachtet Elektromobilität als wichtige Chance für den Klimaschutz und die Steigerung der Energieeffizienz. „Wir sehen die Bemühungen der EU-Kommission für ein europäisches Mobilitätspaket als Schritt in die richtige Richtung, dem aber weitere Schritte folgen müssen“, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie in einer ersten Stellungnahme zu den heute präsentierten Plänen der EU-Kommission. E-Mobilität habe unbestrittene Vorteile was den Klimaschutz und Energieeffizienz betreffe und die gelte es zum Tragen zu bringen.
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8.11.2017

Viktor Kaplan-Lecture thematisierte Geschäftsmodelle für sauberen Strom
Mit Auslaufen der Ökostromförderung für alte Anlagen und der absehbar verstärkten Marktorientierung von Incentives für neue Anlagen gewinnen Geschäftsmodelle für die Vermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien an Bedeutung. Sowohl die Unternehmen der E-Wirtschaft als auch die Ökostromerzeuger benötigen daher neue Konzepte, um wirtschaftliche Erträge zu erzielen, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie anlässlich der zweiten Viktor-Kaplan-Lecture 2017, die gemeinsam von Oesterreichs Energie und der Fachhochschule (FH) Technikum Wien durchgeführt werden.
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13.09.2017

Österreich braucht eine Mobilitäts- und Wärmewende
Oesterreichs Energie stellt im neuen Aktionsprogramm die notwendigen Weichenstellungen für eine erfolgreiche Energiewende vor: „Die nächsten fünf Jahre entscheiden über die Energiezukunft in Österreich und Europa. Die wesentlichen Ziele sind Klimaschutz, Innovation und Wertschöpfung“, sagt Leonhard Schitter, Präsident von Oesterreichs Energie. „Dafür brauchen wir: 1. Strom aus erneuerbaren Energiequellen, der fossile Energieträger vor allem in den Bereichen Mobilität und Raumwärme ersetzen muss, um den Anteil von Strom im Energiesystem deutlich zu erhöhen, 2. eine Offensive zur Versorgungssicherheit, 3. einen Bürokratieabbau, 4. eine Forschungs- und Innovationsoffensive“, so Schitter. Oesterreichs Energie geht dazu in den inhaltlichen Dialog mit allen Partnern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung.
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29.08.2017

Der Nationale Gewässerbewirtschaftungsplan schafft Rechtssicherheit, Finanzierung ungelöst
Oesterreichs Energie, die Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft begrüßt den neuen Gewässerbewirtschaftungsplan 2015 (NGP 2015), der am 25. August, nach langen Verhandlungen, verabschiedet wurde. Damit sind die Vorgaben der EU erfüllt.
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11.08.2017

Hohe Versorgungssicherheit ist keine Selbstverständlichkeit
Die E-Control hat heute wieder sehr gute und erfreuliche Zahlen zur Versorgungssicherheit Österreichs mit Strom veröffentlicht. Im Durchschnitt waren die Österreicher im vergangenen Jahr nur rund 24 Minuten ungeplant ohne Strom, damit ist die Ausfallsdauer um drei Minuten niedriger als im Vorjahr. Das ist weltweit ein sehr guter Wert, wobei die meisten Stromausfälle durch Gewitter oder Sturm bedingt sind und rasch wieder behoben werden können. „Das ist keine Selbstverständlichkeit. Die E-Wirtschaft mit ihren mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist dafür im Einsatz, dass Österreich rund um die Uhr mit Strom versorgt ist“, so Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie, der Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft. „Ihnen gehört der Dank für ihre Arbeit – gerade heute, wo nicht nur die guten Daten veröffentlicht wurden, sondern Hunderte von ihnen vor Ort im Einsatz sind, um die aktuellen Unwetterschäden zu beseitigen“.
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11.07.2017

Datenschutz für E-Wirtschaft an erster Stelle
Oesterreichs Energie betont, dass die von der E-Wirtschaft erarbeiteten Sicherheitsstandards für Smart Meter in Österreich weit über den Vorgaben der europäischen Datenschutz-Grundverordnung liegen. „Zusätzlich hat die E-Wirtschaft Verhaltensregeln zur Wahrung des Datenschutzes im Sinne der Konsumentinnen und Konsumenten erarbeitet, die als Vorbild für Europa gelten“, so Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie.
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10.07.2017

E-Wirtschaft hat Klimaschutz und Versorgungssicherheit im Fokus
Oesterreichs Energie mahnt Umsicht bei Versprechungen zum totalen Umstieg auf Erneuerbare Energien ein. „Klimaschutz ist das oberste Ziel, aber dabei darf die Versorgungssicherheit nicht außer Acht gelassen werden. Nach unseren Berechnungen ist bei diesen Maßgaben ein Anteil erneuerbarer Energiequellen im Stromsystem von 85% bis 2030 möglich. Wir liegen damit im europäischen Spitzenfeld“, so Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie zur Debatte um den Ausbau der Erneuerbaren im Stromsystem.
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29.06.2017

E-Wirtschaft begrüßt die Einigung zur kleinen Ökostrom-Novelle
Oesterreichs Energie ist erfreut über die offenbar in letzter Minute erfolgte Einigung zur kleinen Ökostrom-Novelle. „Die vorliegende Novelle bringt Verbesserungen, die wir dringend benötigen, um den Umbau des Energiesystems voranzutreiben. Wir sind erleichtert, dass am Ende der Legislaturperiode doch noch eine Lösung gefunden werden konnte“, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie in einer ersten Stellungnahme zu den Ankündigungen für den Beschluss der Novelle des Ökostromgesetzes.
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12.06.2017

Leonhard Schitter neuer Präsident von Oesterreichs Energie
Oesterreichs Energie, die Interessenvertretung der E-Wirtschaft hat am 12.6.2017 ihre Spitzengremien turnusgemäß neu bestellt. Dr. Leonhard Schitter M.A., Vorstandssprecher der Salzburg AG, ist für drei Jahre zum neuen Präsidenten gewählt worden.
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08.06.2017

Viktor Kaplan-Lecture thematisierte Speicherrevolution im Netz
Die 8. Viktor-Kaplan-Lecture von Oesterreichs Energie und FH Technikum Wien am 7.6.2017 thematisierte moderne Technologien zur dezentralen Stromspeicherung und deren Integration in die Netze. In Österreich sind derzeit etwa 2.400 private PV-Speicher mit einer nutzbaren Gesamtkapazität von etwa 16 Megawattstunden (MWh) installiert, in Deutschland, das über eine Förderschiene für Kleinspeicher verfügt, wurden allein 2016 rund 20.000 neue private Stromspeicher in Betrieb genommen, 60.000 Speicher sind bereits aktiv. Damit wächst die Speicherflotte aktuell wesentlich rascher als die Flotte der E-Mobile. So wird auch ihre Netzintegration  mittelfristig zu einem wichtigen Thema für die Netze.
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01.06.2017

E-Wirtschaft sieht Anpassungsbedarf bei EU-Energieplänen
Österreichs E-Wirtschaft unterstützt das Clean Energy Package der EU, fordert jedoch Änderungen in Richtung weniger Bürokratie und eine Verstärkung der nationalen Kompetenzen. „Das Paket hat die Chance, ein großer Wurf zu werden, nötig sind jedoch Anpassungen hinsichtlich einer treffsicheren Wahl der Instrumente und gleicher Rahmenbedingungen aller Akteure“, erklärte Wolfgang Anzengruber, Präsident von Oesterreichs Energie, der Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft. Für Österreich ist dieses Thema von besonderer Bedeutung, weil die wesentlichen Verhandlungen zum Clean Energy Package voraussichtlich in die Zeit der EU-Ratspräsidentschaft Österreichs im zweiten Halbjahr 2018 fallen werden.
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30.05.2017

Ökostromgesetz ist im Interesse ganz Österreichs
Eine parlamentarische Einigung über das längst ausdiskutierte Energiepaket, das auch als „kleine Ökostromnovelle“ bezeichnet wird, ist dringend gefordert. „Ganz Österreich wartet darauf, dass das Paket von Gesetzesbestimmungen, auf das sich die Bundesregierung bereits geeinigt hat, endlich in Kraft treten kann“, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie. Der Ausbau der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien in Österreich müsse allen ein Anliegen sein, sodass sich auch in der aktuellen Vorwahlzeit die benötigte Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament finden lassen müsse. Schmidt: „In einem Monat beginnt die Sommerpause des Parlaments, also ist es jetzt Zeit bestehende Blockaden endlich zu lösen.“
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15.05.2017

E-Wirtschaft bedauert Trennung der gemeinsamen deutsch-österreichischen Strompreiszone
Die von den Regulatoren vorgestellte Einigung zur technischen Umsetzung der von Deutschland einseitig ausgerufenen Trennung der gemeinsamen Preiszone ist geeignet, gravierende Einschränkungen für grenzüberschreitenden Stromgroßhandel möglichst gering zu halten, erklärte Wolfgang Anzengruber, Präsident von Oesterreichs Energie in einer ersten Reaktion. Ab 1. Oktober 2018 können im Stromaustausch zwischen den beiden Ländern nur noch 4.900 Megawatt  Strom durch Langfristkapazitäten vergeben werden.
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05.05.2017

Oesterreichs Energie Trendforum diskutierte Auswirkungen der Digitalisierung auf die Stromversorgung
Einen profunden Kulturwandel, der sowohl für die Elektrizitätswirtschaft als auch für ihre Kunden neue Chancen und Herausforderungen bringen wird, erwarteten Vertreter von Politik, Behörden, Unternehmen und E-Wirtschaft im Rahmen eines Trendforums von Oesterreichs Energie, der Interessenvertretung der E-Wirtschaft am Donnerstagabend. Technologieminister Jörg Leichtfried betonte, „die Digitalisierung kommt, das steht außer Frage. Wir werden unseren Standort so herrichten, dass unsere Unternehmen und die Arbeitskräfte von dieser Entwicklung profitieren.“
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30.03.2017

Smart Meter in Österreich: Status – Ausblick – Kundenservices
Die Einführung der Smart Meter in Österreich tritt 2017 in eine entscheidende Phase. Laut einer Erhebung zum Status der Umsetzung der Projekte in Österreichs E-Wirtschaft waren Ende 2016 rund 5 Prozent der vom Roll-Out-Plan erfassten 5,5 Millionen Zähler bereits umgestellt. Im laufenden Jahr soll der Anteil der installierten Smart Meter auf 12 Prozent steigen, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie. Das liegt unter dem verordneten Ziel von 70 Prozent Smart Meter 2017.
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29.03.2017

Ökostrom braucht weiterhin finanzielle Incentives
Der Ausbau der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien in Österreich wird noch längere Zeit von der Politik zu setzende finanzielle Incentives benötigen. „Es ist daher sinnvoll, die Verhandlungen über die Ökostromnovelle fortzusetzen, um den Ausbau der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien im Inland strategisch abzusichern“, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie, der Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft mit Hinweis auf die Unterbrechung der Verhandlungen zur Novelle des Ökostromgesetzes.
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10.03.2017

E-Wirtschaft beweist Effizienz mit innovativen Maßnahmen
Österreichs E-Wirtschaft hat gemeinsam mit ihren Kunden im Jahr 2016, dem zweiten Jahr seit Inkrafttreten des Energieeffizienzgesetzes, die Ziele der Branche erneut erfüllt. Das erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie, der Interessenvertretung der Branche anlässlich der Bekanntgabe der aktuellen Zahlen der Monitoringstelle durch das Wirtschaftsministerium. Im Schnitt erfolgte jede dritte Maßnahme der Branche auf Basis individueller Bewertungsmethoden. Dies zeigt, dass die Branche proaktiv und innovativ agiert und Engagement beweist, so Schmidt.
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09.03.2017

Österreich braucht ausreichende Reserven an gesicherter Kraftwerksleistung
Oesterreichs Energie sieht den heute durch die E-Control aufgezeigten Mangel an flexibler gesicherter Leistung im heimischen Kraftwerkspark im Winter 2016/17 als Alarmsignal und Bestätigung der Position von Oesterreichs Energie. „Der kalte Winter hat erstmals deutlich gemacht, wie stark Österreich bezüglich Versorgungssicherheit bereits vom Ausland abhängig ist“, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie. Oesterreichs Energie fordert in der Stromstrategie „Empowering Austria“ eine Absicherung für die hoch effizienten und flexiblen thermischen Einheiten im Land und eine klare Zukunftsplanung.
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07.03.2017

E-Wirtschaft sieht Energiewende als Chance - Dekarbonisierung heißt Elektrifizierung
Österreichs E-Wirtschaft sieht den kommenden Umbau der Energieversorgung und die Abkehr von fossilen Energieträgern auf Basis der Beschlüsse des Klimagipfels von Paris als Chance, aber auch als große Herausforderung. „Dekarbonisierung heißt Elektrifizierung“, erklärte Wolfgang Anzengruber, Verbund CEO und Präsident von Oesterreichs Energie im Rahmen eines Trendforums der Interessenvertretung der E-Wirtschaft.
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06.03.2017

E-Wirtschaft hat Projekte für 15 Prozent zusätzlichen erneuerbaren Strom
Österreichs E-Wirtschaft weist in ihrer aktuellen Projektliste konkrete Vorhaben und Projektkonzepte für einen Ausbau der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien im Ausmaß von mehr als acht Terawattstunden aus. „Das entspricht einer Erhöhung der erneuerbaren Stromproduktion im Inland um rund fünfzehn Prozent“, erklärte Wolfgang Anzengruber, Präsident von Oesterreichs Energie, der Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft.
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22.02.2017

Ökostrom-Novelle Zwischenschritt zur Lösung drängender Probleme
Oesterreichs Energie, die Interessenvertretung der E-Wirtschaft sieht die vorliegende Ökostrom-Novelle als notwendigen Zwischenschritt, dem zwingend eine umfassende strategische Neuorientierung auf Basis der zur Jahresmitte erwarteten integrierten Energie- und Klimastrategie folgen müsse. „Die vorliegende Novelle bringt einige Verbesserungen die teilweise keinen Aufschub mehr erlauben, ist aber sicher nicht der große Wurf, den Österreich für die erneuerbare Energiezukunft benötigt“, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie zum Abschluss der Begutachtungsfrist.
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31.01.2017

E-Wirtschaft: Vier-Punkte-Programm wichtiger Beitrag zur Lösung von Energiefragen
Oesterreichs Energie, die Interessenvertretung der E-Wirtschaft begrüßt das Energiekapitel des überarbeiteten Arbeitsprogramms der Bundesregierung, das heute dem Nationalrat vorgestellt wird, als wichtigen Beitrag zur Lösung aktueller Energiefragen. „Das neue Arbeitsprogramm der Bundesregierung verzichtet auf groß angelegte Absichtserklärungen und setzt auf konkrete Projekte mit konkreten Umsetzungsfristen“, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie.
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20.01.2017

E-Wirtschaft: Gehälter steigen 2017 um 1,55 Prozent
Die Löhne und Gehälter in der österreichischen E-Wirtschaft steigen mit Wirkung vom 1. Februar um 1,55 Prozent. „Der KV-Abschluss reflektiert in verantwortungsvoller Weise die Interessen der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen sowie auch die wirtschaftliche Situation der Branche und die allgemeine Wirtschafts- und Preisentwicklung“, erklärten die Verhandlungspartner zum Abschluss der Gespräche. Parallel zum Gehaltsabschluss vereinbarten die Gesprächspartner eine Weiterentwicklung des Rahmenrechts, die gemeinsam mit den laufenden Gesprächen über einen künftigen Kollektivvertrag fortgesetzt werden soll.
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18.01.2017

E-Wirtschaft unterstützt Beschwerden gegen ACER-Entscheidung zur Strompreiszone
Österreichs E-Wirtschaft unterstützt die am 17. Jänner rechtzeitig vor Ablauf der Fristen eingebrachten Beschwerden gegen die ACER-Entscheidung zur Aufspaltung der Strompreiszone Deutschland-Österreich. Jetzt hat ACER eine Woche Zeit, die Beschwerden zu publizieren, danach beginnt das Verfahren zu laufen. Auslöser war die Entscheidung der europäischen  Strom-Regulierungsbehörden vom November, die mehrheitlich gegen die Stimme der E-Control eine Trennung der deutsch-österreichischen Strompreiszone befürwortet hatten.
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12.01.2017

E-Wirtschaft begrüßt Energiepläne des Bundeskanzlers
Österreichs E-Wirtschaft unterstützt die am 17. Jänner rechtzeitig vor Ablauf der Fristen eingebrachten Beschwerden Oesterreichs Energie, die Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft begrüßt den strategischen Ansatz zu Energiethemen, den Bundeskanzler Christian Kern am Dienstag in seiner Ansprache zur Zukunft Österreichs präsentierte. „Die genannten Ziele, Vorhaben und positiven Auswirkungen entsprechen über weite Strecken den Überlegungen, die Österreichs E-Wirtschaft im Rahmen der Stromstrategie Empowering Austria präsentierte“, erklärte Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie. Schmidt: „Wir sehen darin eine Bestätigung unserer Arbeit auch von Seiten der Staatsspitze.“
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