Presse & Medien

Presseinformationen

 

10.02.2021
Smart Meter-Schnittstelle: E-Wirtschaft öffnet Smart Meter für Kunden

Die österreichischen Netzbetreiber haben den Zuschlag für die Entwicklung einer einheitlichen Schnittstelle für Smart Meter erteilt, die es Kunden künftig ermöglichen wird, die gemessenen Daten nahezu in Echtzeit vor Ort zu nutzen. Damit schaffen sie die technische Grundlage für innovative Lösungen etwa in den Bereichen Smart-Home oder Energieeffizienz.

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26.01.2021
E-Wirtschaft präsentiert fünf Grundsätze für Versorgungssicherheit

Nach dem Frequenzabfall, der das europäische Stromnetz an seine Grenzen gebracht hat, stellt Oesterreichs Energie fünf Grundsätze zur Wahrung der Versorgungssicherheit vor. Die E-Wirtschaft hat Themenfelder identifiziert, die in Zukunft eine zentrale Rolle bei der Stabilisierung des Stromsystems spielen werden. Kernaussage: Die Versorgungssicherheit liegt derzeit auf einem sehr hohen Niveau. Damit das auch im Zuge der aktuellen Transformation des Stromsystems so bleibt, braucht es einen ganzheitlichen Ansatz und die Zusammenarbeit aller Verantwortlichen. Im Rahmen des Medientermins präsentierte APG (Austrian Power Grid) außerdem neueste Erkenntnisse über die Ursache der Frequenzstörung.

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13.01.2021
Großflächige Netzstörung: Frequenzabfall zeigt Versorgungssicherheit ist höchstes Gut

Noch läuft die Analyse der Daten durch die Vereinigung der europäischen Übertragungsnetzbetreiber ENTSO-E und die Suche nach dem Auslöser für den massiven Frequenzabfall, der das europäische Stromnetz am Freitag an seine Grenzen gebracht hatte. Der Vorfall hat aber jedenfalls gezeigt, dass die europäische Zusammenarbeit auch im Ernstfall funktioniert und die Schutzmechanismen gegriffen haben. Nur durch automatische Schutzeinrichtungen und das Zusammenwirken der wesentlichen Marktakteure konnte die kritische Situation rasch beherrscht und eine Stunde nach dem Vorfall das normale Betriebsniveau wieder erreicht werden. Wesentliche Grundvoraussetzung für die Bewältigung der Störung waren die ausreichend vorhandenen Reservekapazitäten. Die EU-Vorgabe 70 Prozent der grenzüberschreitenden Kapazitäten für den Handel zu reservieren ist in diesem Zusammenhang problematisch. 

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