Veranstaltungen

Oesterreichs Energie Trendforum

Mit „Oesterreichs Energie Trendforum“ veranstaltet die Interessenvertretung der österreichischen
E-Wirtschaft eine Agenda Setting-Plattform, die aktuelle Energie- und Umweltthemen mit anerkannten Experten sowie Spitzenvertretern der österreichischen E-Wirtschaft, Ministerien, NGO-Szene und Wissenschaft diskutiert. 

Oesterreichs Energie Trendforen 2020

"Regierungsprogramm und jetzt? Wie wir Verantwortung für Österreich übernehmen“ - unter diesem Motto luden wir am 2. März 2020 zum ersten Trendforum des Jahres. Am 25.6. fand das Trendforum zum ersten Mal ausschließlich digital statt, diskutiert wurde darüber, was die E-Wirtschaft leisten kann, um den Konjunkturmotor am Laufen zu halten. Am 16.9. diskutierten wir das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz, das kurz vor der Veranstaltung in Begutachtung geschickt wurde.

 

Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz - 16. September 2020
Oesterreichs Energie Trendforum

In einer ersten Einschätzung im Rahmen von Oesterreichs Energie Trendforum digital, sahen Energiewirtschaft und Sozialpartner den Gesetzentwurf grundsätzlich positiv: Viele Punkte gehen bereits in die richtige Richtung – doch es gab auch Kritik und offene Fragen.
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Corona – Klima – Konjunktur - 25. Juni 2020
Oesterreichs Energie Trendforum

Die Themen Klimaschutz und Energie werden auch in den kommenden Monaten zu den Kernthemen der Bundesregierung gehören. Das betonte Staatssekretär Magnus Brunner im Zuge des Oesterreichs Energie Trendforums am 25. Juni 2020. Die Veranstaltung mit dem Titel „Corona – Klima – Konjunktur“ fand erstmals ohne Besucher statt und wurde ausschließlich online übertragen.
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Regierungsprogramm - und jetzt? - 2. März 2020
Oesterreichs Energie Trendforum

Seit Jahren schon appelliert die E-Wirtschaft an die Politik, dass die Zeit für den Umbau des Energiesystems in Richtung Nachhaltigkeit immer knapper wird. Inzwischen hat das Thema deutlich an Dringlichkeit zugenommen und es gibt mehr Bewusstsein dafür. Nun hat Österreich eine neue Regierung und möchte rasch Akzente im Energiebereich setzen. Über das Programm und die nötigen Maßnahmen zur Umsetzung diskutierten wir mit Frau Bundesministerin Leonore Gewessler.
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Oesterreichs Energie Trendforen 2019

Das erste Oesterreichs Energie Trendforum des Jahres am 7. März 2019 beschäftigte sich mit den Herausforderungen der kommenden Jahre: Nicht nur die erforderliche Ausbaugeschwindigkeit der erneuerbaren Energien, sondern auch die gleichzeitige Gewährleistung von Systemstabilität und Versorgungssicherheit. Das Trendforum im April stand im Zeichen der EU-Wahl. Die energie- und klimapolitischen Grundsätze der wahlwerbenden Parteien der Nationalratswahl 2019 standen im Zentrum des dritten Trendforums.

 

Innovationen für das Energiesystem des 21. Jahrhunderts - 21. November 2019
Oesterreichs Energie Trendforum

Innovationen werden das Energiesystem des 21. Jahrhunderts deutlicher prägen als in den vergangenen Jahrzehnten. Das zeigte das vierte Trendforum von Oesterreichs Energie am 21. November 2019.

 

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3773 Tage bis 2030 - Wie erreicht Österreich die Klima- und Energieziele? - 2. September 2019
Oesterreichs Energie Trendforum

Die wahlwerbenden Parteien stellten ihre Vorschläge für das Erreichen der Klima- und Energieziele und den damit einhergehenden raschen Ausbau der Erneuerbaren vor. Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Diskussion waren Muna Duzdar, SPÖ, Leonore Gewessler, Grüne, Andreas Hanger, ÖVP, Axel Kassegger, FPÖ und Josef Schellhorn, NEOS.

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Europa wählt - die Energiepolitik in Diskussion - 25. April 2019
Oesterreichs Energie Trendforum

Wer wird Europas Energiepolitik in den nächsten fünf Jahren gestalten, und worum geht es den politischen Akteuren, die sich am 26. Mai 2019 um Österreichs Sitze im Europaparlament bewerben?

 


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Speicher, Flexibilität, Versorgungssicherheit - 7. März 2019
Oesterreichs Energie Trendforum

100 Prozent des Gesamtstromverbrauchs sollen in Österreich bis 2030 aus erneuerbaren Energien (national bilanziell) gedeckt werden. Damit ist ein Ausbauerfordernis für Strom aus Wasserkraft, Windkraft und Photovoltaik im Ausmaß von bis zu 30 TWh verbunden. Um die Versorgungssicherheit weiter aufrecht zu erhalten, brauchen wir einen massiven Ausbau aller Arten von Speichern, Sektorkopplung und Flexibilitäten.
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