• Oesterreichs Energie
  • Über uns
  • Oesterreichs Energie Forschung und Innovation
  • Von der FFG geförderte Studien

Forschungsprojekte die mit Unterstützung der Forschungsförderungsgesellschaft umgesetzt wurden

Innovation im Bau von Druckschachtpanzerungen von Pumpspeicherwerken

Das Forschungsprojekt wurde als Projekt der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft als Fördergeberin und „Oesterreichs Energie Forschung & Innovation“ als Dachorganisation durchgeführt. Die Forschungsgruppe bestand aus den fünf Vertragspartnern Verbund Hydro Power AG, Tiwag, Vorarlberger Illwerke, Andritz Hydro sowie der TU Graz, Institut für Stahlbau und Flächentragwerke. Im Rahmen der TU Graz hat das Labor für Konstruktiven Ingenieurbau (LKI) die Ermüdungsversuche durchgeführt.
Mit dem Ergebnis des Forschungsprojekts stehen die erforderlichen Grundlagen für die Auslegung von Druckschachtpanzerungen aus hochfesten Stählen zur Verfügung, die auf wirklichkeitsnahen Versuchen beruhen, in ein modernes Bemessungskonzept eingegliedert worden sind und quasi Richtliniencharakter haben. Eine Erprobung dieser Regeln wurde – zur Auslegung oder Nachrechnung – bei im Bau befindlichen Anlagen in Österreich bereits gemacht.

 

 

Tragverhalten von Verankerungsringen („Schubringen“) im Druckstollenbau

Dieses Forschungsprojekt wurde ebenfalls von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) gefördert. Projekt-Partner waren Oesterreichs Energie Forschung & Innovation als Branchenvertretung, die TU Graz/Institut für Stahlbau sowie Verbund Hydro Power AG, Tiwag, Vorarlberger Illwerke AG, Andritz Hydro GmbH, Energiespeicher Bernegger GmbH, Salzburg AG fur Energie, Verkehr und Telekommunikation sowie die BIS VAM Anlagentechnik GmbH.
Im Zuge des Projektes wurde das Tragverhalten von Verankerungsringen hinsichtlich der Lastabtragung von Rohrlängskräften im Gebirge untersucht. Es erfolgten zwei Großversuche sowie ergänzend 12 ebene Versuche an Rohrsegmenten an der TU Graz. Die Versuchsergebnisse dienten auch zur Kalibrierung von umfangreichen FE-Berechnungen. Auf Basis aller Ergebnisse – Versuche und FE-Berechnungen – wurden die Grundlagen eines Bemessungsmodells erstellt.