Großbritannien will nach Brexit im EU-Energiemarkt bleiben

News - 19. April 2017

EU-Energiemarkt, Brexit

Dass Großbritannien auch nach dem Brexit im EU-Energiemarkt bleibt, liege im Interesse des Landes, betonte Energieminister Greg Clark.

Großbritannien importierte 2016 sechs Prozent seines Stroms über Leitungen mit Frankreich, den Niederlanden und Irland. Die Briten wollen aber ihre Stromquellen ausweiten, um ältere Kohle- und Atomkraftwerke zu ersetzen, die in den 2020er Jahren vom Netz gehen dürften. Die Diskussionen mit der EU seien erst ganz am Anfang, sagte Clark. Er hoffe allerdings, dass Pläne für Verbindungsleitungen mit anderen EU-Ländern und weiteren Staaten fortgesetzt und ausgebaut würden.

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