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Stromnetze: Grundlagen der Regulierung in Österreich

Liberalisierung des Strommarktes – die Ausgangsbasis

In den ersten europäischen Ländern kam sie Anfang der 90er-Jahre, in Österreich in den Jahren 2001 und 2002: die Liberalisierung der Märkte der leitungsgebundenen Energien Elektrizität und Erdgas. Der Hintergrund für die politische Entscheidung, die Energiemärkte zu liberalisieren, war die EU-Forderung nach mehr Wettbewerb in den Energiemärkten. Mehr >>

 

Ziele der Stromnetz-Regulierung in Österreich

Aus Sicht der  Regulierungsbehörde ist die „Förderung effizienten Verhaltens im Sinne des volkswirtschaftlichen Optimums“ Grundgedanken der Regulierung des Strommarktes in Österreich. – Etwas pragmatischer ausgedrückt: Strom soll so günstig als möglich verkauft werden. Gleichzeitig soll aber der nach wie vor hohe Grad an Versorgungssicherheit in Österreich abgesichert und geeignet auf die "Energiewende" reagiert werden. Mehr >>

 

Entwicklung des liberalisierten Strommarktes in Österreich

Realisierte Produktivitätssteigerungen österreichischer Netzbetreiber

Seit rund zwanzig Jahren sind die heimischen Netzbetreiber gefordert, ihre Kosten strengen behördlichen Prüfungen zu unterziehen. So wurden bereits im Zeitraum 1995 bis 2000 massive interne Vorleistungen und Kostenreduktionen in Vorbereitung der Liberalisierung umgesetzt. Zudem gab es auch seit 1999/2000 jährliche Kostenprüfungen seitens der Politik und den klaren Auftrag zur kontinuierlichen Kostensenkung. Mehr >>

 

Stromnetze: inhaltliche Schwerpunkte der dritten Regulierungsperiode

Nach mehr als zwei Jahren Verhandlungen zwischen Oesterreichs Energie und E-Control wurden  die wesentlichen Parameter der Regulierungssystematik für die dritte Periode (2014 bis 2018) festgelegt. Die regulatorischen Rahmenbedingungen für Netzbetreiber in der dritten Regulierungsperiode werden im Wesentlichen von drei Einflussfaktoren bestimmt... Mehr >>

 

Stromnetzbetreiber: Benchmarking in der dritten Regulierungsperiode

Basierend auf dem ElWOG 2010 wurden in der dritten Regulierungsperiode ein Benchmarking-System eingeführt. Dabei wird die Input- und Output-Mengen einzelner Unternehmen in Beziehung gesetzt werden. Ziel der Benchmarking-Analyse ist es zu prüfen, ob die tatsächlichen Kosten des Netzbetriebs einer rationellen Betriebsführung entsprechen. Mehr >> 

 

Netzbetreiber stehen vor großen Investitionsherausforderungen

Anstieg kritischer Netzsituationen im österreichischen Übertragungsnetz. 13 Milliarden Euro müssen bis 2020 in die Stromnetze investiert werden

Die Netzbetreiber werden in den nächsten Jahren massiv Investitionen zu tätigen haben. So ist der Investitionsbedarf für die Einführung neuer, intelligenter Technologien (Smart Metering und Smart Grids) enorm. – Noch kann niemand abschätzen, ob sich diese Investitionen jemals für die Unternehmen rechnen können. Mehr >>