E-Wirtschaft: Maßnahmenbündel soll Erzeugung im Inland stärken
Oesterreichs Energie begrüßt Bekenntnis zum Ausbau der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien
Oesterreichs Energie, die Interessenvertretung der E-Wirtschaft, begrüßt die Klärung wichtiger Fragen wie künftig Atomstrom in Österreich vermieden werden kann. Oesterreichs Energie hat im Rahmen des Energiegipfels vom 16. Jänner 2012 vorgeschlagen, dass sämtliche heimische Erzeugungsanlagen zertifiziert werden sollen. Damit werde ein wichtiger Schritt für ein geschlossenes Zertifikate-System mit Vorbildwirkung für Europa gemacht.
Positiv sieht Oesterreichs Energie das beim Energiegipfel erneut vorgetragene Bekenntnis der Politik zum Ausbau der erneuerbaren Erzeugungspotenziale. Ein Maßnahmenbündel aus der verstärkten Nutzung der erneuerbaren Energieerzeugung, einem langfristig ausgerichteten Ökostromgesetz bis zumindest 2020 und einem transparenten Nachweissystem für die Stromherkunft sowie eine Beseitigung von Wettbewerbsnachteilen österreichischer Kraftwerke gegenüber Importstrom gewährleistet de facto die Vermeidung von Atomstrom in Österreich.






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